
Einführung
Bei der tiefgreifenden Verarbeitung von Halbleitern strebt jeder danach, die Bearbeitungszeit zu verkürzen – ohne dabei die Qualität der Produkte zu beeinträchtigen. Deshalb haben wir einen speziellen Thermoelement für Halbleiterheizungen entwickelt, um dieses Problem direkt anzugehen.
Die Infrarotbeheizung überträgt die Energie direkt auf das Zielobjekt – es muss nicht darauf gewartet werden, dass die Luft erst erwärmt wird. Unser Thermoelement sorgt außerdem dafür, dass der Prozess konstant bleibt und keine Schwankungen auftritt.
Technische Details
Der Vorteil der Infrarotbeheizung liegt darin, dass sie die thermische Trägheit der Luftsysteme umgeht. Unsere Thermoelemente halten mit der Geschwindigkeit der Heizung Schritt – sie reagieren innerhalb von Millisekunden und sorgen somit für eine präzise Steuerung des Prozesses.
Wir passen das System an die thermischen Anforderungen Ihrer Maschine an – Spannung, Leistung und Geometrie werden entsprechend der Kammer sowie des Substrats ausgewählt. Das Ergebnis ist klar: Die Aufwärmzeit wird verkürzt, die Bearbeitungszeit sinkt und die Produktionsgeschwindigkeit steigt.
Materialien und Design
Wir verwenden ein Kurzwell-Infrarotelement in Kombination mit einer Quarzkugel – dadurch heizt sich das Element schnell auf und ist widerstandsfähig gegen thermische Schocks. Die reflektierende Beschichtung lenkt die Energie genau dorthin, wo sie benötigt wird – dadurch werden benachbarte Komponenten nicht durch überschüssige Wärme beeinträchtigt.
Die Wahl der Anschlüsse – R7s oder Sk15 – ist nicht zufällig. Sie gewährleisten eine zuverlässige, resistenzarme Verbindung, die auch bei wiederholten thermischen Belastungen nicht nachlässt. Es handelt sich dabei um eine einfache Montage, die den Anforderungen eines Reinraums täglich standhält.
Anwendung und Vorteile
Beim tiefgreifenden Verarbeiten von Halbleitern benötigen Sie Wärme an der richtigen Stelle – und Sie brauchen auch eine Garantie dafür, dass die Temperatur im gewünschten Bereich bleibt. Unser Thermoelement ermöglicht eine präzise Steuerung der Temperatur – dadurch wird der Verbrauch an Ausschussmaterialien sowie die Notwendigkeit zu Nacharbeiten reduziert.
Das Gerät hat außerdem eine kompakte Bauweise – dadurch wird Platz auf der Maschine freigeräumt, wo er am meisten gebraucht wird. Hochwertige Kühlsysteme sind dabei unerlässlich. Für Ingenieure bedeutet das weniger unerwartete Temperaturschwankungen, kalkulierbare Bearbeitungszeiten sowie einen Prozess, der von der Entwicklung bis zur Produktion immer gleich abläuft.