
Beenden Sie den Kampf gegen Schimmel im Badezimmer – ohne Chemikalien
Die meisten von uns schauen auf diese Infrarotlampen an der Decke und denken nur: „Ach, das ist wohl eine Heizung.“ Doch wenn man genauer hinschaut, tun diese Lampen eigentlich etwas viel Beeindruckenderes – sie heizen nicht nur die Luft, sondern zielen direkt auf die Wassermoleküle ab. Die Wärme dringt in den Mörtel und die Farbe ein und entfernt so die feuchte Feuchtigkeit, die sich normalerweise in den Wänden befindet.
Keine feuchten Wände bedeutet keinen Schimmel. So einfach ist das.
Die Details – und die Kompromisse
Da niemand acht Stunden am Tag im Badezimmer verbringt, braucht man dringend Wärme – sofort. Deshalb verwenden wir hochleistungsstarke Quarzelemente. Diese erreichen ihre maximale Temperatur bereits in Sekundenschnelle. Man muss nicht warten, bis ein großer Ölheizer erst einmal in Gang kommt.
Aber man muss vorsichtig sein. Wenn man eine solche Lampe in einem kleinen Raum verwendet, kann es dazu kommen, dass die Lampe überhitzt. Mein Rat: Verwenden Sie eine Lampe zusammen mit einem Feuchtigkeitsensor oder einem einfachen Timer. Dadurch wird verhindert, dass die Lampe ständig läuft – dadurch hält die Lampe deutlich länger.
Die Einrichtung
Das Beste daran ist, dass diese Lampen einfach in Ihre vorhandenen Leuchten eingebaut werden können. Wir haben außerdem wasserdichte Abdeckungen an den Anschlüssen angebracht, sodass Sie sich keine Sorgen um Schäden durch Dampf machen müssen.
Eine kleine Warnung: Diese Lampen werden sehr heiß. Wenn kaltes Wasser von der Dusche auf das leuchtende Quarzglas trifft, kann dieses zerbrechen. Halten Sie die Lampen daher fern von dem direkten Sprühstrahl der Dusche. So bleibt Ihr Badezimmer trocken – ohne dass Sie jedes zweite Wochenende die Wände mit Bleichmittel reinigen müssen.